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Ein Beitrag zur CO2-Reduktion

Das Recycling von Kunststoffrohren spielt eine Rolle bei der Reduktion von CO2-Emissionen und trägt somit zum Klimaschutz bei.

Nachhaltigkeit im Bauwesen

Kunststoffrohre, die im Tief- oder Hochbau eingesetzt werden, bestehen häufig aus Materialien wie Polyethylen (PE), Polypropylen (PP) und Polyvinylchlorid (PVC). Diese Materialien können nach ihrer Nutzungsphase recycelt und für die Herstellung von neuen Produkten verwendet werden. Hiermit werden die Verbrennung dieser Kunststoffe und somit auch entsprechende CO2-Emissionen vermieden.



Nachhaltiges Recycling

Das Recycling von Kunststoffen kann im Vergleich zur Herstellung neuer Kunststoffe erhebliche Mengen an Treibhausgasen einsparen. Studien zeigen, dass das Recycling von Kunststoffen wie Polyolefinen (PE und PP) eine Reduktion der Treibhausgasemissionen um bis zu 70-80 Prozent im Vergleich zur Herstellung aus Neuware ermöglicht. Pro Tonne Rohre, welche rezykliert statt verbrannt wird, können ca. 2.5-3 Tonnen CO2 eingespart werden.

Ressourcenschonung

Durch das Recycling werden auch weniger neue Rohstoffe benötigt, was den Abbau und die Verarbeitung von fossilen Ressourcen reduziert. Dies trägt zur Schonung natürlicher Ressourcen und zur Verringerung der Umweltbelastung bei. Die Herstellung von recycelten Kunststoffen erfordert zudem weniger Energie als die Produktion von neuen Kunststoffen. Dies führt zu einer weiteren Reduktion der CO2-Emissionen und unterstützt die Energieeffizienz.